#Buchmagie I

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Da ich diese Woche nichts zu berichten habe – außer dass ich weiterhin brav die Exilfeen überarbeite –, versuche ich mich stattdessen an einem Tag. Als Twitter mich heute Früh auf Babsis Buchmagie-Tag gestoßen hat, war ich sofort neugierig. Bisher konnte ich mit Tags eher wenig anfangen, aber diese Fragen sind nicht nur spannend, sie passen auch perfekt zu meinem Schreiben! Daher werde ich sie nutzen, um einiges über mich und meinen Roman Im Herzen des Sommers (Arbeitstitel, besser bekannt als Exilfeen) erzählen.

Die ersten elf Fragen beantworte ich in diesem Beitrag, die restlichen werden bis zum Monatsende in drei wöchentlichen Päckchen kommen. Wenn ihr mehr wissen wollt, fragt ruhig! Und wenn ihr ebenfalls an dem Tag teilnehmen wollt, kommentiert Babsis Beitrag – ich bin auch neugierig, wie andere die Fragen beantworten!Weiterlesen »

Studiowoche 22: Magie im Schreiben

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Schreiben

Nach einer längeren Pause, die vor allem mit Ratlosigkeit zu tun hatte, will ich mich endlich wieder mit den Exilfeen beschäftigen und komme in winzigen Schritten voran. Bis zu den Sommerferien schaffe ich nicht mehr als ein wenig jeden Abend, aber schon darüber bin ich froh. Eine Szene nach der anderen nehme ich mir Schwächen und Löcher vor und betrachte Plot, Charaktere und Weltenbau von allen Seiten, um die beste Lösung zu finden. Zugegeben, das klingt sehr perfektionistisch, aber ich vertraue darauf, dass ich wissen werde, wenn der Roman bereit für Verlage ist.Weiterlesen »

Motiv: Zwischen Wünschen & Ängsten

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Zwischen viel zu vielen Verpflichtungen konnte ich diese Woche doch an einigen Szenen meinen Exilfeen arbeiten. Inzwischen bin ich motiviert, kann mich aber nicht stundenlang in die Überarbeitung stürzen … Ein Aspekt, mit dem ich mich dabei intensiver beschäftigt habe, ist Motiv – und wie üblich teile ich meine Erkenntnisse mit euch. Den entscheidenden Anstoß gab ein unterhaltsames Video der britischen Autorin und Youtuberin Rachael Stephen, das ich auch hier als Leitfaden benutzt habe.Weiterlesen »

Studiowoche 20: Inspiration?

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Schreiben

In den letzten zwei Wochen ist mir sehr stark etwas aufgefallen, was Inspiration betrifft und wo ich sie herbekomme. Künstler werden ja ständig nach ihren Quellen gefragt und einige nennen dann andere Geschichten aus Romanen, Filmen oder Videospielen. Früher hätte ich dasselbe gesagt. Inzwischen bin ich aber der Meinung, dass Werke aus Literatur und anderen Medien uns nur soweit inspirieren sollten, als dass wir etwas für unser Handwerk mitnehmen. Wenn wir etwas aus Handlung oder Charakteren übernehmen, verfälschen wir damit sehr schnell unsere eigene Stimme – das, was unsere Werke einzigartig macht.Weiterlesen »

Rezension: Das Flüstern der Pappeln

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Julia von Reflüsternin-Hrubesch
Eigenverlag, 2016
eBook, 175 Seiten
ASIN B01H36MZ1K
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Als Hennie nach dem Studium und einigen Jahren im Ausland an den elterlichen Hof zurückkehrt, fühlt sie sich verloren. Sie weiß nicht, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen soll. Bevor sie sich wirklich fragen kann, wonach sie auf der Suche ist, fallen ihr die Briefe in die Hände. Briefe, die ihre Großmutter geschrieben hatte, und die nun zurückkommen, einer nach dem anderen, Woche um Woche. Hennie findet heraus, dass die Schriftstücke für einen Mann bestimmt waren. Und dieser Mann war nicht ihr Großvater … Während die junge Frau glaubt, mehr und mehr einem Geheimnis auf der Spur zu sein, macht sie sich auf die Suche nach Antworten.
Immer mehr taucht sie in die Vergangenheit ein; und während die ihre Türen für Hennie öffnet, muss sie sich fragen, ob diese sie auch in die Zukunft führen werden.

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6 Dinge, die Bob Dylan mich gelehrt hat

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Da ich in letzter Zeit wenig geschrieben, aber dafür umso mehr die Worte anderer studiert und analysiert habe, teile ich diese Woche ein paar meiner Erkenntnisse. Natürlich immer in der Hoffnung, dass sie euch ein wenig inspirieren und den Weg weisen!

Und womit habe ich mich beschäftigt? Konkret: Bob Dylan. Noch konkreter: Seine ersten Alben aus den Sechzigern und Siebzigern, die Interviewsammlung Dylan on Dylan und Martin Scorseses Dokumentation No Direction Home. Ja, ich nehme gerne den Erfolg anderer Künstler unter die Lupe und Bob Dylan bietet über fünfzig Jahre Musikerkarriere, an der ich herumtheoretisieren kann. Abgesehen davon sind es natürlich seine Songtexte, die mich faszinieren. Seine Ideen, seine Fantasie, selbst seine scharfe Gesellschaftskritik, all das trifft den Ton, den ich auch in meinen Geschichten heraufbeschwören will. Daher versuche ich herauszufinden, wie er denkt und arbeitet, und habe eine Art Fazit in sechs Teilen zusammengetragen. Without further ado …Weiterlesen »