Rezension: M Train

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mtrainPatti Smith
Bloomsbury, 2016
Taschenbuch, 279 Seiten
ISBN 9781408867709
Amazon / Goodreads

M Train is a journey through eighteen „stations.“ It begins in the tiny Greenwich Village café where Smith goes every morning for black coffee, ruminates on the world as it is and the world as it was, and writes in her notebook. We then travel, through prose that shifts fluidly between dreams and reality, past and present, across a landscape of creative aspirations and inspirations: from Frida Kahlo’s Casa Azul in Mexico, to a meeting of an Arctic explorer’s society in Berlin; from the ramshackle seaside bungalow in New York’s Far Rockaway that Smith buys just before Hurricane Sandy hits, to the graves of Genet, Plath, Rimbaud, and Mishima. Woven throughout are reflections on the writer’s craft and on artistic creation, alongside signature memories including her life in Michigan with her husband, guitarist Fred Sonic Smith, whose untimely death was an irremediable loss. For it is loss, as well as the consolation we might salvage from it, that lies at the heart of this exquisitely told memoir, one augmented by stunning black-and-white Polaroids taken by Smith herself. M Train is a meditation on endings and on beginnings: a poetic tour de force by one of the most brilliant multiplatform artists at work today.

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5 Erkenntnisse beim Überarbeiten

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Auch die letzte Woche war im Papierstudio wenig produktiv, ich habe leider nichts über meinen Fortschritt zu erzählen. Beim Überarbeiten scheine ich noch schneller aus der Routine herauszufallen und muss mich jedes Mal mühsam wieder einarbeiten. Natürlich ist es einzig und allein die Wand in meinen Gedanken, die mich zurückhält, aber gerade die ist oft am schwierigsten zu überwinden. Daher liste ich heute fünf Punkte auf, die ich bisher beim Überarbeiten der Exilfeen gelernt habe – in der Hoffnung, dass sie nicht nur mich selbst, sondern auch euch dazu motivieren, endlich (wieder) loszulegen!Weiterlesen »

Sehnsuchtsfluchten ist (fast) da!

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Ja, die lange Wartezeit ist endlich vorbei: In zwei Tagen, also schon ab 1. August, ist die Anthologie Sehnsuchtsfluchten online erhältlich! Vorbestellungen sind bereits seit einigen Tagen möglich und auf Amazon kann man sogar in die erste Geschichte hineinschnuppern. Wenn ich meine Exemplare schon hätte, würde ich jetzt Beweisfotos einschieben … so muss ich sie später nachreichen. Wenn ihr euch vorstellt, dass ich nicht mal daran denken kann ohne innerlich auszuflippen, habt ihr das richtige Bild. Auf Twitter werden seit Tagen alkoholische Getränke in die Chatrunde geworfen, weil wir Autoren gar nicht genug feiern können.Weiterlesen »

Rezension: Kernstaub

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kernstaubMarie Graßhoff
Drachenmond, 2014
eBook, 1089 Seiten
ASIN B0178U5IEM
Amazon / Thalia / Goodreads

»Schon immer versuchen wir, unsere Welt zu verbessern. Schöner und leuchtender soll sie werden. Doch je mehr Licht wir ihr geben, umso tiefer werden ihre Schatten.«

Mara hat vergessen, dass sie bereits seit Hunderten von Leben vor den Wächtern des ewigen Systems flieht. Durch den Mord an ihr wollen sie den Weg aller Seelen zur Perfektion ebnen.

Ihr Dasein in diesem Leben wird lediglich von ihrer immensen Angst vor Uhren bestimmt. Doch als die Wächter sie erneut aufspüren, um sie aus dem Kreislauf der Wiedergeburten zu tilgen, verschiebt sich das Gleichgewicht der Dimensionen: Uralte Erinnerungen kehren zurück, eine längst vergessene Liebe erwacht von Neuem und Kriege spalten den Planeten.

Und über allem schwebt die Frage: Wenn die ganze Welt dich hasst, würdest du dich trotzdem für sie opfern?

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Studiowoche 28

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Sehnsuchtsfluchten

Zusammen mit dem August rückt auch der Erscheinungstermin der Sehnsuchtsfluchten näher, aber davor gibt es noch einiges zu entdecken und Hinweise auf die Geschichten zu genießen. In den letzten Wochen haben die Herausgeberinnen Interviews mit uns Autoren und Autorinnen geführt, die abwechselnd auf ihren beiden Blogs veröffentlicht werden. Darin fragen sie uns über unseren Schreibprozess, die Emotionen in unseren Geschichten und unsere Erfahrungen mit der Zusammenarbeit aus. Seit einigen Tagen ist auch mein Interview online, das die liebe Julia geführt hat: Wir sprechen über Sehnsucht, Fernweh und Kontraste und würden uns freuen, wenn ihr vorbeischaut!Weiterlesen »

Studiowoche 27

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Überarbeiten

Nach einem besonders magischen Juni bin ich wieder beim Überarbeiten der Exilfeen, diesmal ernsthaft. Da kommt das Camp NaNoWriMo, der sommerliche Ableger des NaNoWriMo, genau richtig: Man muss als Teilnehmer nicht zwingend Wörter angeben, sondern kann sich auch Stunden zum Ziel setzen. Dank einer sehr motivierenden Diskussion auf Twitter habe ich daher spontan beschlossen, diesen Monat 30 Stunden an den Exilfeen zu arbeiten.Weiterlesen »